Regenbogenland Lückenmühle

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Das richtige Klima für die Mutter/Vater-Kind-Kur --> es muss nicht unbedingt die Ostsee sein

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Das richtige Klima für die Mutter/Vater-Kind-Kur --> es muss nicht unbedingt die Ostsee sein!

Die Mutter/Vater-Kind Kurklinik "Regenbogenland" liegt im Thüringer Wald in der Nähe der Bleilochtalsperre. Diese waldreiche Mittelgebirgslandschaft besitzt ein reizmildes und heilkräftigendes Klima, welches günstig die Regeneration bei akuten gesundheitlichen Problemen unterstützt. Die würzig saubere Luft und die naturnahe Umgebung tragen spürbar zur aktiven Erholung und auch zum Wohlfühlen bei.

Das Klima ist ganz besonders auch für Patienten mit Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen geeignet.

Ausgiebige Studien haben daürber hinaus dem hier vorkommenden Schiefergestein eine positive Heilwirkung, gerade bei Atemwegserkrankungen nachgewiesen.

Das Thüringer Waldklima ist therapeutisch von großer Bedeutung, da es besondere Schonfaktoren, wie geringe Temperaturgegensätze und die als besonders reizmild eingestuften, windgeschützten Lagen sowie eine hohe Sonnenscheindauer besitzt. Das Klima in Lückenmühle hat zusätzlich noch den Einfluss der feuchten Luftströme vom naheliegenden Bleilochstausee.

Wald tut wohl!

Der schwarzblaue Schiefer, der bläulich schimmernden Bäche und Seen, Wiesen und Täler im satten Grün prägen den Naturpark Thüringer Wald. Schon vor rund 130 Jahren schrieb der Münchner Prof. Ernst Ebermayer: "Jeder weiß aus eigener Erfahrung, wie erfrischend, nervenstärkend, belebend und erheiternd die Waldluft auf unseren Körper wirkt."

Die Waldluft ist besonders staubfrei! Mit ihrer großen Oberflächenrauigkeit filtern Blätter, Nadeln und Zweige Staub und andere Aerosole (das sind feste oder in Flüssigkeit gelöste Teilchen) aus der Luft. Eine ähnliche geringe Dichte ultrafeiner Staubteilchen findet man nur noch am Meer. Kaum belastet ist die Waldluft mit allergieauslösenden Pollen. Sie bleiben in der "grünen Filteranlage" hängen. Den Aufenthalt im angenehmen Waldklima können daher auch Allergiker und Asthmatiker unbeschwert genießen. Ob beim Spaziergang oder Walken, in der staub- und allergiearmen Waldluft lässt es sich richtig gut Luft holen.

Besonders für Kinder, die im Vergleich zum Erwachsenen pro Kilogramm Körpergewicht 20mal so viel Luft (und damit auch Schadstoffe) einatmen, stellt der Aufenthalt im Wald eine gute Vorbeugung gegen Atemwegserkrankungen dar.

Die Herausforderung des täglichen Lebens in Beruf, Haushalt und Familie fordern oft unsere ganze Kraft. Selbst unsere Freizeit ist häufig noch mit anspannenden Aktivitäten verplant. Wer jedoch längere Zeit keine Entspannung findet, lebt riskant: Permanenter Stress und Überforderung zehren am Nervenkostüm und schaden dem Herz-Kreislauf-System.

Nehmen wir uns die Zeit, wieder Ruhe zu finden. Ein Spaziergang im Wald ist für viele von uns gleichbedeutend mit Entspannung und Erholung. Das Rauschen der Baumkronen, die gedämpften Grüntöne der Waldfarben, der frische Geruch der Erde oder das fröhliche Glucksen des Waldbachs vermitteln uns Freude und Wohlbefinden.

Wir im Regenbogenland vermitteln unseren Kurgästen fünf Tipps zum Wohlfühlen im Wald:

1) Die Natur mit allen Sinnen erleben!

Ein Waldspaziergang tut einfach gut und sorgt Schritt für Schritt für Entspannung. Dabei mit allen Sinnen die Umgebung in sich aufnehmen. Dem Rauschen der Bäume lauschen, die Rinde des Baumes erfühlen, tief durchatmen in der ätherischen Waldluft. Das beruhigt und inspiriert.

2) Den Körper wahrnehmen!

Bewusst atmen! Sich auf das An- und Abschwellen der Atemluft konzentrieren. Spüren, wie sich beim Einatmen der Brustkorb dehnt und beim Ausatmen der Bauch gegen die Wirbelsäule drückt.

3) Kreativ sein!

Bringen Sie etwas mit nach Hause! Ein paar schöne Zweige oder ein Waldblumenstrauß können in der Vase noch lange Freude bereiten. Selbst gesammelte Kräuter und Beeren sind gesund und lassen sich auf vielerlei Weise zubereiten und genießen.

5) Spontan sein!

Den Alltagstrott durchbrechen und mal spontan ins Grüne fahren. Etwas Neues wagen und dabei vielleicht unbekannte Waldwege gehen.

6) Stille Suchen!

Sich für mindestens zehn Minuten bewusst aus dem Alltag zurückziehen uns sich bspw. "zu Füßen" eines alten Baumes der Stille des Waldes überlassen. So kommen die Gedanken allmählich zur Ruhe.